Mittwoch, 11. November 2009

12.12.09 Das Freudenhaus @ Jasmin´s KU


Das Freudenhaus "El Puf" - Die Mottoparty des Jahres

Wir bereiten dir grenzenloses Vergnügen – am Samstag, den 12. Dezember 2009, ab 21 Uhr im Jasmin’s in Kulmbach. Für sinnlichen Genuss ist gesorgt. Tobi Aldeano, Sinclair, Monsieur Adam, Da Sylver und Don Eisoldo umschmeicheln deine Ohren, und auch das Auge bekommt einiges geboten. Zwei Gogo-Tänzerinnen aus der Hauptstadt heizen dir mit ihrem Sex-Appeal kräftig ein. Wer weiß, was die zwei noch so alles draufhaben? Sollte dir noch nicht warm geworden sein, hält die Make-up-Künstlerin Carola aus Frystadt noch eine besondere Überraschung für dich bereit: Ihre Models legen im Schwarzlicht mit Phosporfarbe eine Show hin, die mehr als nur die Fantasie anregt …

„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins …“

Enge Gassen, zwielichtige Gestalten, Rausch und Sinnlichkeit, Glanz und Glamour – „Willkommen im Freudenhaus!“ lautet das Motto! Wir machen das sündige Milieu zu unserer Bestimmung! Sei dabei und spiel mit uns. Willst du Zuhälter sein oder Bordsteinschwalbe? Vielleicht ist an dir eine Drag Queen verloren gegangen? Oder bist du der wahre Hugh Heffner? Oder sein Bunny? Vielleicht bist du aber auch der Matrose auf Landgang, die resolute Puffmutter, der schmierige Möchtegern-Casanova? Erlaubt ist alles, was in die verruchte Szene passt. Lass deiner Fantasie freien Lauf. Doch bedenke – selbst mit Einladung herrscht Dresscode! Wer nicht verkleidet kommt, wird nicht eingelassen. Komm zu uns und sei willkommen im Freudenhaus!

La chanson sur le week-end


Der 1937 im piemontesischen Asti geborene Paolo Conte begann als Vibrafonist, auf Kreuzfahrtschiffen musikalische Erfahrungen zu sammeln. Obwohl er 1962 das erste Album veröffentlichte, übernahm Conte dennoch nach dem Tode seines Vaters dessen Anwaltskanzlei. Später komponierte er Hits für italienische Schlagerstars - "Azzurro" in der Version Adriano Celentanoss ist sicherlich jedem ein Begriff. Durch diesen Erfolg traut sich Conte auch, seine Songs selbst zu spielen und zu singen, was er bis heute tut: 2005 erschien ein Livealbum namens "Live in Arena Di Verona".Hits: "Azzurro", "Sparring Partner"

Mittwoch, 14. Oktober 2009

La chanson sur le week-end

Parov Stelar (* 27. November 1974 in Linz, Oberösterreich als Marcus Füreder) ist ein österreichischer DJ und Produzent im Bereich Jazz, House, Electro und Breakbeat. Der Musikstil seiner eigenen Produktionen ist eine Mischung aus Jazz, House und Downbeat.
Nach ersten Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Plasma oder seinem richtigen Namen in den Jahren 2001 und 2002 bei Bushido Recordings gründete Marcus Füreder 2003 mit
Etage Noir Recordings in Linz sein eigenes Label, bei dem er seither als Parov Stelar veröffentlicht. 2004 gelang ihm mit der EP KissKiss und dem wenig später folgenden Album Rough Cuts bereits der Durchbruch. Der Radiosender FM4 präsentierte die gleichnamigen Titel der allesamt im Jahr 2004 erschienenen EPs Kiss Kiss, Move On und Wanna Get zuerst in der House-Sendung High Spirits und übernahm sie in der Folge auch ins Tagesprogramm. Soulseduction übernahm, wie auch bei den folgenden Alben, den Weltvertrieb und war seinen eigenen Angaben zufolge neben FM4 eine wesentliche Stütze, die zum Erfolg des Debütalbums beigetragen hat. Das zur selben Zeit erschienene Album sorgte dann auch international für positive Rezensionen, wobei sein Konzept, „Jazztraditionen in sanft gebrochene Rhythmik zu sampeln“ mitunter als Nu Jazz mit Ähnlichkeiten zum Stil Mr. Scruffs beschrieben wurde.

Freitag, 11. September 2009

HOUSEMARKE - die Legende kehrt zurück

Wir schreiben das Jahr 1996. Die elektronische Musikszene ist auf ihrem Höhepunkt. Vier Freunde aus dem Landkreis Kulmbach, die schon seit einigen Jahren Veranstaltungen mit Elektromusik organisieren, beschließen, eine Party mit den besten DJs Oberfrankens auf die Beine zu stellen. Große Räumlichkeiten wie die Lichtenfelser Stadthalle oder die Hofer Freiheitshalle werden für die Party in Erwägung gezogen. Allerdings sind die Saalmieten so hoch, dass die vier Freunde von der Idee, die „Housemarke“ genannte Feier dort zu veranstalten, schnell wieder abkommen. Durch einen Zufall finden die Organisatoren schließlich das Schützenhaus in Presseck, das sich ideal für ihr Event eignet. Ohne die Unterstützung von Gerhard und Maren Leinenfelder sowie ihrem Team vom TSV Presseck wäre der nachfolgende Erfolg der „Housemarke“ sicher nicht möglich gewesen. „Viele hielten uns wegen der Lage in Presseck für verrückt, da es wegen der Lage im Oberland wohl für die meisten nicht gerade ideal schien, doch der anschließende Erfolg hat uns recht gegeben“, erinnert sich Oliver Weschenfelder, einer der Initiatoren. „Feierfreunde aus den Landkreisen Hof, Kulmbach, Bamberg, Coburg, Lichtenfels, Bayreuth, Kronach, Wunsidel, Marktredwitz, ja sogar aus Berlin, München, Würzburg und Schweinfurt pilgerten zum Feiern nach Presseck! Eigentlich schon Wahnsinn für das beschauliche Örtchen …“

Schnell war die „Housemarke“ ein Begriff für Anhänger der elektronischen Tanzkultur und ist auch heute noch in aller Munde. Djs nennen mit Stolz die „Housemarke“ als eine ihrer Stationen in ihrer Laufbahn. Nachfolgend ein Auszug aus der beeindruckenden Liste der Plattendreher, die schon bei einer „Housemarke“ hinter den Plattentellern zu bewunder waren: Tom Novy, Acid Maria, Pele (Zürich), N-Son-X, Sinclair, Monsieur Adam, Papa, Nils van Gogh (Augsburg), Simone (Frankfurt), Duke XS, Acid Atomic, Armin Kull, Marco Bieling, DJ Junkfood (Nürnberg), Eva, Chris (Bamberg), Perigo, Adrenalin (Hannover), Yay (Tresor Berlin), Magie (Regensburg), Tomcraft (München), Maze (Bayreuth), Marcus Wall, DJ Werner (Nürnberg), Vanitas, Freaky Dee, Perry Hall, Fabioless (Coburg), Stamatis (Coburg), Rocco Bisani, Kixx, Fränky (Hof), Pedro (Marktredwitz), Sonic (Bamberg), Mad, Tony Clark, Hidden FM, Medial, Goom, Ollie v. d. M, Samantro, Spengler, Hero und noch einige mehr!
Nachdem wir nun schon seit Jahren immer wieder gebeten werden, die „Housemarke“ noch einmal nach Presseck zu holen, geben wir diesem Drängen nun nach. Wir konnten eine ganze Reihe der angesagtesten DJs aus dieser Zeit für die Party begeistern – Helden der Gegenwart fehlen natürlich auch nicht. Das Line-up der „Housemarke“ mit dem vielversprechenden Titel „Die Legende kehrt zurück“ liest sich wie das Who is Who der Elektroszene und macht ihrem Namen alle Ehre.

Am 10.10.2009 stehen für euch hinter den Plattentellern: DJ Olivia Wegner (Stuttgart), Papa (Kronach), Duke xs (Kronach), Sinclair (Kulmbach), Mannix (Bamberg), Armin Kull (Kulmbach), Marcus Wall (Bayreuth), Eva (Bayreuth), Spider (Bayreuth), Paperclub Allstars (Stadtsteinach), Monsieur Adam (Kulmbach), Martin Eisold (Kulmbach), Da Sylver (Kulmbach), Fränky (Hof), Abstruct Dust (Nürnberg), Tobi Aldeano (Bayreuth), KL1 (Nürnberg).

Dies ist eine Party in der Feierfreunde der guten alten Zeit die Möglichkeit haben, sich nach Langem einmal wiederzusehen, und zum anderem eine Chance für die Jüngeren, diese Kultparty in Presseck kennenzulernen! Wir freuen uns riesig auf diesen Abend und hoffen, dass es für jeden Besucher ein unvergessliches Fest wird. Damit auch wirklich jeder teilnehmen kann, haben wir für euch einen Bus-Shuttle geordert, der alle 30 Minuten von Kulmbach (Marktplatz und Stadthalle) Richtung Presseck fährt.In diesem Sinne bis zum 10.10. zur „Housemarke“ in Presseck! Lasst den Kult noch einmal aufleben!

Dienstag, 25. August 2009

Histoire de la Musique



Andrea True (* 26. Juli 1943 in Nashville, Tennessee) ist eine ehemalige US-amerikanische Pornodarstellerin. Unter dem Namen Andrea True Connection feierte sie 1976 auf dem Höhepunkt der Disco-Ära mit der Single More, More, More (How Do You Like it?) einen internationalen Charterfolg.True kam 1968 nach New York, um dort ihre Filmkarriere zu starten. Ihre Karriere blieb aber zunächst erfolglos. True erhielt nur einige kleinere Rollen als Nebendarstellerin und Statistin. Als sie daraufhin das Genre wechselte, stieg sie zu einer der bekanntesten Pornodarstellerinen der 1970er Jahre auf.

Insgesamt drehte True im Laufe ihrer Karriere mehr als 50 Filme.Während einer Reise nach Jamaika entstand 1975 zusammen mit den Produzenten Gregg Diamond und Tom Moulton die Single More, More, More (How Do You Like it?). Trues lasziver Gesang und eindeutige textuelle Referenzen zu ihrer Pornokarriere verhalfen dem Song zu internationaler Popularität. In den USA, in Großbritannien und in Deutschland erreichte er jeweils die Top Ten der Singlecharts. Mit ihrer Nachfolgesingle konnte Andrea True aber nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen.True zog sich zu Beginn der 1980er Jahre ins Privatleben zurück. 2003 wirkte sie an einer Dokumentation des US-amerikanischen Musiksenders VH1 über One Hit Wonder mit.

Montag, 6. Juli 2009

La chanson sur le week-end



Die neuen MGMT - wer für dieses Gerücht verantwortlich ist, hat natürlich kräftig übertrieben. Aber das passt zu dem überkandidelten Duo, das sich selbst als eine Mischung aus Karneval, Kung-Fu-Film und Sciencefiction inszeniert. Und musikalisch ist die Ähnlichkeit auch nicht komplett aus der Luft gegriffen. Elektronischer Pop, krauses Artwork und das alles andere als sonore Stimmchen von Luke Steel weisen in diese Richtung. Außerdem tourte der auch als Sleepy Jackson bekannte Steel jüngst mit den Vorbildern durch seine Heimat Australien. Den Vergleich von der Hand zu weisen ist trotzdem nur fair, denn die Eigenheiten von Empire Of The Sun mögen beim ersten Hören zwischen den Beats untergehen, das schillernde Äußere lenkt ab - aber auf den zweiten Blick offenbaren sich Songwriterqualitäten, die nicht bloß auf den schnellen Rausch einer durchtanzten Nacht setzen.

Sonntag, 28. Juni 2009

Zwischen Genie und Wahnsinn - Klaus Kinski


Die Dokumetation "Mein liebster Feind " über Klaus Kinski ist wohl einer der besten Dokumentarfilme die ich je gesehen habe.Der Regiesseur Werner Herzog der mehrere Filme mit Kinski drehte schafft es auf eine geniale Art und Weise eine dem Menschen Kinski näher zu bringen. Verstärkt wird dies dann noch fazienierenden Hintergrundkulissen von den Werner Herzog aus berichtet, es sind genau die Plätze wo er Jahre zuvor mit Kinski gedreht hat (z.b. in den Anden).Werner Herzog berichtet eindrucksvoll von seiner ersten Begegnung mit Kinski, bis hin zu ihrem letzten gemeinsamen Drehtag.Es werden auch wieder die Wutanfälle des Klaus Kinsk gezeigt, die z.b. während Filmdrehs mit aufgenommen wurden. So wird z.b. einmal ca. 5 Minuten ein Streit zwischen Kinski und dem Produzenten des Films gezeigt, Kinski steigert sich hier immer mehr in seine Wut hinein, er schreit durch den ganzen Urwald und scheint sich gar nicht mehr zu beruhigen.Aber es wird auch eine warme und verletzliche Seite von Klaus Kinski gezeigt, bei der man manchmal das Gefühl bekommt das er gar nicht dieses Ekel war das er so oft zu sein schien.Alles in allem kann man wirklich sagen das Werner Herzog eine absolut geniale Dokumentation über Klaus Kinski gelungen ist, die einem den Menschen Kinski ganz nahe bringt. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich diese Dokumentation anzugucken, hierbei wird man feststellen das Genie und Wahnsinn dich bei aneinander liegen.