Mittwoch, 30. Oktober 2013

Ry Cuming & Frank Wiedemann / The Howling



Ry Cuming wächst in einem Kaff an der australischen Ostküste auf. Und was macht man da als Jugendlicher den ganzen Tag? Natürlich Surfen. Nebenbei hört er sich durch die Vinyl-Sammlung seines Vaters und entdeckt Jeff Buckley für sich. Der Profi-Surfer entschließt sich daraufhin, selbst Musik zu machen. Cumings musikalische Karriere beginnt einige Jahre später eher zufällig: In einer Hotel-Lobby in Costa Rica spielt er Gitarre und wird von einem kalifornischen Regisseur entdeckt. Er holt Ry Cuming nach L.A. und veröffentlicht 2010 sein Debüt-Album. Cuming geht auf Tour mit Bands wie Maroon 5, Rooney oder Phantom Planet. Doch der ganz große Durchbruch will ihm noch nicht gelingen. Quelle .fluxfm

Mathias Ache & muLe



Mathias Ache & muLe aus der säch­si­schen Metro­pole Leip­zig, sind ein Produzenten-Duo und musi­ka­lisch bei Jeahmon! zuhause. Bei dem klei­nen, aber fei­nen Leip­zi­ger Label sind die bei­den für die fünfte Kata­lo­gnum­mer ver­ant­wort­lich. Den Deep House-Track „Son­nette” gibt es inklu­sive Remi­xen vom Vorzeige-Leipziger Marc DePulse und Jule & Alex Q sogar als echte Vinyl zu erwer­ben. Quelle bln.fm

Montag, 19. August 2013

Drauf & Dran



Drauf und Dran–zwei Berliner Jungs, die mit den Beats der Hauptstadt aufgewachsen sind. In den letzten Jahren haben die beiden viel Erfahrung an den Plattentellern gesammelt.  Darüber hinaus feiern sie auch selber gerne, wodurch sie die Szene umso besser kennen. Doch damit nicht genug, inzwischen produzieren sie ihre eigene Musik. Auf das mit Spannung mit erwartete Liveset, welches im Herbst 2010 Premiere hatte, folgen in 2011 die ersten Releases bei Kallias und auch bei anderen Labels. Verspielt meistern Drauf und Dran den Drahtseilakt, den typischen Sound Berlins zu verkörpern und immer wieder neu zu erfinden. 
Quelle: http://www.kallias.info

Dienstag, 2. Juli 2013

Victor Démé


Démé kam durch seine Mutter, die Griot war, zur Musik. Er wuchs bei seinem Vater in Abidjan, der damaligen Hauptstadt der Elfenbeinküste auf. Er lernte dort den Beruf des Schneiders und arbeitete in der Schneiderei seines Vaters. Gegen dessen Willen trat er als Sänger mit verschiedenen Bands auf, unter anderem mit Abdoulaye Diabatés Band Super Mandé. 

1988 kehrte er nach Ouagadougou zurück, wo er mehrere Talentwettbewerbe gewann und ein bekannter Sänger wurde. Meist sang er in dieser Zeit jedoch nicht seine eigenen Kompositionen, sondern Klassiker bekannter Künstler wie Salif Keïta. 2007 gründete Démé sein eigenes Label Chapa Blues Records und begann in einem improvisierten Studio, sein erstes Album aufzunehmen. Dieses erschien 2008 und fand international Beachtung. Die britische Zeitschrift Songlines wählte es zum besten Album des Jahres 2008. In Frankreich erreichte es Platz 76 in den Charts. 

 Démés Musik ist eine Mischung aus traditioneller Mandinka-Musik, Pop, Blues und Lateinamerikanischen Rhythmen. (Quelle:wikipedia )

Künstler malen sich die Welt!!


Sagt Ihnen Ihr Navigationssystem, wie Sie zum „Jurassic Park“ kommen oder wie man in Grönland „Hallo“ sagt? Wahrscheinlich nicht – ein neu erschienener Karten-Bildband von „A Map of the World – The World According to Illustrators and Storytellers“ zeigt's.. (Quelle: Bild)

Sonntag, 20. Januar 2013

j'ai oublié de vivre (Ich vergaß zu leben)



JOHNNY HALLYDAY: Er verkaufte um die 100 Millionen Alben, erhielt 18 Platin- und 39 Goldauszeichnungen, beglückte auf etwa 100 Tourneen ca. 17 Millionen Fans und verfügt mittlerweile über ein Repertoire von nicht weniger als 900 Songs. Sein Handabdruck befindet sich vor dem Palais des Festivals in Cannes. Auch wenn sein Name dem deutschen Publikum nicht wirklich geläufig ist – JOHNNY HALLYDAY gehört zu den schillernden Persönlichkeiten der Musikgeschichte. Vor 50 Jahren begann sein Trip als wichtigster (und einziger echter) Vollblut-Rockstar Frankreichs, und bis heute ist seine Schaffenskraft ungebrochen.

Montag, 3. Dezember 2012

The Exclusive

In den 1970er und ´80er Jahren galt München als DAS Epizentrum popkulturellen Schaffens. Die Rolling Stones verbarrikadieren sich in den Bogenhausener Musicland Studios, Whitney Houston wird im P1 entdeckt, und das Fraunhofer Institut erfindet die Mp3. Denkt man heute an den kreativen Hot-Spot der Nation, fällt allzu schnell der Name „Berlin“.

München schläft - Die musikalische Oma des Landes!

Doch bekanntlich haben Omas Enkel und genau diese machen sich daran die alte Dame wach zu rütteln - The Exclusive veröffentlichen am 20.07. ihr Debut Album und werden mit ihrem Namen der Stadt gerecht. Für ein ganzes Jahr haben sich die Jungs zurückgezogen, öffentliche Auftritte wurden selten, und ganz ehrlich: Manchmal ist es einfach Zeit für was Neues! Jetzt machen sie sich daran uns auf das Ergebnis vorzubereiten, denn es wird atemberaubend und anders. Anders als die alten The Exclusive, anders als alles!

Das Ziel war der komplett eigenständige Sound; die Bässe drücken schwerer denn je, die Gitarren sind poliert und Minimal Beats pulsieren hinter den deutschen Texten von Sänger Fabian Bottler.
Selbst das Cover passt perfekt. Gemalt von dem Künstler Carlos de los Rios spiegelt es die Musik wieder: ein Löwe springt wie katapultiert durch den abstrakten Raum.Ermüdet von den Abnutzungserscheinungen der bayerischen Bandkultur schaffen sich The Exclusive eine klangliche Identität, von der die Popkultur dieses Landes immer geträumt hat: Keine Klischees, reines Understatement!
Am 20. Juli 2012 wir die Spannung groß sein: The Exclusive feiern ihre Releaseparty im Ampere in München! Quelle:soundcloud